Geboren 1970 in Regensburg. Nach der Ausbildung zum Schauspieler an der Hochschule für Musik und Theater Bern folgten Engagements u. a. am Theater Augsburg, am Schauspielhaus Zürich, am Münchner Volkstheater und von 2005 bis 2010 am Schauspielhaus Bochum. In München und Bochum Regiearbeiten mit Jugendlichen. Seit 2010 hauptsächlich Tätigkeit als Regisseur. Regie-Debüt am Bochumer Rottstr 5 Theater mit der überregional beachteten Inszenierung von Philip Ridleys Der Disneykiller. Anschließend Inszenierung im Rahmen des Autorenfestivals „Ohne alles“ am Schauspielhaus Bochum sowie immer wieder am Rottstr 5 Theater – etwa mit dem selbstverfassten Nibelungen-Drama Ute, die Gute (2011), das zum NRW Theatertreffen 2012 eingeladen und in der Kritikerumfrage der Welt am Sonntag NRW als bestes neues Theaterstück genannt wurde, sowie dem amerikanischen Klassiker Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (2012). Am Theater Bonn erste Zusammenarbeit mit Lothar Kittstein bei der Uraufführungsinszenierung von Böses Mädchen (2011), die zum Festival Stummer Schrei 2012 eingeladen wurde. Außerdem am Bonner Theater Deutschsprachige Erstaufführung von Neil LaButes Tief in einem dunklen Wald (2012) und Inszenierung von Ödön von Horváths Klassiker Kasimir und Karoline. Am RLT Neuss Nathans Kinder von Ulrich Hub (2013).


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